
DONATION RECOMMENDATION
Die Initiative bietet rechtliche Unterstützung für Menschen, die wegen Grenzübertritten strafrechtlich verfolgt werden, und vermittelt ihnen Anwält*innen, während sie gleichzeitig Gelder für Rechtskosten sammelt.
De:criminalize bleibt mit Familien in Kontakt, organisiert Unterstützung für Inhaftierte und beobachtet sowie dokumentiert einzelne Fälle und Gerichtsverfahren genau.
Durch kontinuierliche Advocacy‑Arbeit und öffentlichkeitswirksame Kampagnen macht die Initiative sichtbar, wie Migration kriminalisiert wird.
»Die Mutual Aid Sudan Coalition ist eine Partnerschaft zwischen sudanesischen Mutual‑Aid‑Gruppen – insbesondere den Emergency Response Rooms (ERRs) – sowie internationalen Unterstützer*innen und humanitären Expert*innen, die sich dafür einsetzen, lokale Gruppen in der sudanesischen Krise mit direkter und flexibler Finanzierung zu unterstützen.
Die ERRs sind gemeinschaftsbasierte Netzwerke sudanesischer Freiwilliger, die während des anhaltenden Konflikts lokale humanitäre Hilfe organisieren.
Anders als traditionelle Modelle passt die Coalition ihren Ansatz an, um Mutual‑Aid‑Akteur*innen zu ihren eigenen Bedingungen zu unterstützen.«
Mutual Aid Sudan Coalition
Holiday Impact Prize 2025 | Chatham House Prize 2025 |
Friedensnobelpreis-Nominierungen — 2024 & 2025
»Unsere Mission ist es, Geflüchtete und Binnenvertriebene, die vor Krieg Schutz suchen, zu unterstützen – indem wir ihnen grundlegende medizinische Versorgung, Nahrung und Hilfsgüter bereitstellen, um Hoffnung zu schenken und beim Wiederaufbau ihres Lebens zu helfen.«
Hope and Haven for Refugees Association
SOS Balkanroute
IBAN: AT20 2011 1842 8097 8400
BIC: GIBAATWWXXX
Inhaber: SOS Balkanroute
Paypal: team@sos-balkanroute.at
SOS Balkanroute ist in Bosnien und Herzegowina aktiv, entlang der Route an der Grenze zu Kroatien. Außerdem arbeitet die Initiative mit Partnern in anderen Ländern entlang der Balkanroute zusammen. Sie unterstützt Menschen auf der Flucht dort, wo sie am stärksten von Gewalt, Pushbacks und extremer Not betroffen sind.
»Millionen von Frauen, die vom Krieg im Sudan betroffen sind, haben keinen Zugang zu Menstruationsprodukten. Das führt zu Unwohlsein, Gesundheitsrisiken und einem Verlust an Würde.
... Mit unserer Safe2Bleed-Kampagne wollen wir 10.000 wiederverwendbare Pads an betroffene Frauen verteilen. Jedes Pad kostet nur 0,80 € und hält bis zu 4 Jahre – eine nachhaltige und bezahlbare Lösung.«
Kandaka e.V.
»Let’s Have Hope ist eine basisnahe NGO, die 2025 von Munir Basi gegründet wurde, einem sudanesischen Geflüchteten aus El-Fasher, der derzeit in Griechenland lebt. Gemeinsam mit der Unterstützung seines Bruders und seiner Freunde, die weiterhin in Nord-Darfur leben, gründete er LHO, um humanitäre Hilfe und Unterstützung für vertriebene Bevölkerungsgruppen bereitzustellen, die vom Konflikt betroffen sind.«
Let’s Have Hope